Diagnose Brustkrebs: Warum die Standard-Behandlung der Schulmedizin so oft nicht genügt

 

Theta Tranceformation

Transformations-Therapie: Wie Du Dein Heilendes Selbst zur Selbstheilung aktivierst – das HeilGeheimnis

 

 

Vor allem durch betroffene prominente Frauen
wie Kylie Minogue, Miriam Pielhau, Jana Thiel,
Angelina Jolie, Sylvie Meis, Shannen Doherty und
andere bekommt das Thema Brustkrebs immer
wieder öffentliche Aufmerksamkeit. Das Risiko
eines Rezidivs – erneute Brustkrebs-Erkrankung
nach scheinbar erfolgreicher Behandlung – ist hoch.

 

Diagnose Brustkrebs:

Bei über 75.000 Frauen wird  in jedem Jahr allein
in Deutschland Brustkrebs diagnostiziert – etwa jede
zehnte Frau ist irgendwann davon betroffen.
Von der Schulmedizin wird die Krankheit vor allem mit
Operation, Bestrahlung und Chemotherapie behandelt.
Die häufigen Rezidive deuten allerdings darauf hin,
dass diese Behandlungsweisen allein Brustkrebs wohl
nicht ursächlich heilen können. Ganzheitlich ausgerichtete
Mediziner gehen davon aus, dass Brustkrebs immer
auch einen psychosomatischen Hintergrund hat.

 

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Und viele erstmals von Brustkrebs betroffenen Frauen sind jünger als 45 Jahre, in eher seltenen Fällen sind auch Männer betroffen. Nach einer rein konventionellen Brustkrebs-Behandlung (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) gelten die Patientinnen häufig zunächst als „geheilt“. Doch oft kommt es – mal innerhalb weniger Wochen, mal nach ein paar Jahren – zu Rückfällen. Der Krebs tritt an der gleichen Stelle erneut auf und bildet Metastasen. Besonders scheinen Frauen betroffen zu sein, in deren Familien es bereits eine Brustkrebs-History gibt.

Praktisch jede Krankheit, deren kausale Ursache nicht gefunden und transformiert wird, hat auf Dauer die Tendenz, chronisch zu werden. Oft kommt es auch zu einer Symptomverschiebung oder gar zu einer Verschlimmerung einer zunächst leichten Erkrankung. Das liegt daran, dass man in der Allopathie-Medizin standardmäßig auf Symptome fixiert ist (eine reine „Symptom-Heilung“ bleibt aber fast immer zeitlich begrenzt). Das KörperSeeleGeist-System des Betroffenen „arbeitet“ gleichsam daran, die ursprüngliche Symptomatik wieder herzustellen, wenn die geistige/psychische Ursache im Hintergrund durch die konventionelle Behandlung nicht gelöst worden ist (was oft eben nicht der Fall ist, danach wurde meist gar nicht erst gesucht). 

Deshalb empfehlen inzwischen sogar prominente Schulmediziner wie Prof. Dr. Gerd Nagel (er war Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft und gründete die renommierte Stiftung Patientenkompetenz) nachdrücklich ergänzende Therapie-Methoden parallel zur Standard-Behandlung: „Jeder Patient hat das Recht, seine inneren Heilkräfte mit ergänzenden Therapiemethoden zu mobilisieren. Es ist ja schließlich seine Krankheit.“

In Asien – wo proportional viel weniger Frauen an Brustkrebs erkranken und sterben – wird die Brustkrebs-Behandlung häufig sehr erfolgreich in ein ganzheitliches Konzept eingebunden, das nicht nur auf Operation, Bestrahlung und Chemotherapie vertraut. Lesen Sie dazu hier einen weiteren Spezial-Report:

 

Diagnose Brustkrebs:
Ein ungewöhnliches Behandlungs- und Prophylaxe-Konzept
aus Asien kombiniert moderne Medizin mit traditionellen,
ganzheitlichen Methoden … Betroffenen Frauen wird dabei empfohlen,
neben einer konventionellen Behandlung bewusst auch
die natürliche Selbstheilungs-Intelligenz zu aktivieren …

 

Wikipedia schreibt zum Thema Brustkrebs:

Brustkrebs bei der Frau

In Deutschland ist das Mammakarzinom mit einem Anteil von 32 % aller Krebsneuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das Lebenszeitrisiko wird mit 12,9 % angegeben, d. h. etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.[2] Dies sind in Deutschland etwa 71.000 Neuerkrankungen pro Jahr (2010) oder 171 Fälle pro 100.000 Einwohner und Jahr.[3] Bei internationalen Vergleichen muss die unterschiedliche Altersverteilung der nationalen Bevölkerungen berücksichtigt werden. Die nach dem sogenannten Europastandard (ESR) altersstandardisierte Inzidenz (Neuerkrankungsrate) lag in Deutschland im Jahr 2010 für Frauen bei 119,6/100.000.[3] Die brustkrebsbedingte Sterberate (Mortalität) betrug im selben Jahr altersstandardisiert 24,0/100.000 nach dem ESR.[3] Seit 1970 haben sich die Erkrankungszahlen verdoppelt, während die Mortalität eher rückläufig ist.[4]

Brustkrebs ist weltweit die häufigste invasive Tumorerkrankung bei Frauen. Weltweit gibt es nach Schätzungen der WHO (2003) etwa 1.050.000 neue Erkrankungsfälle pro Jahr, davon 580.000 in den Industriestaaten. Vergleichsweise seltener ist die Erkrankung in Afrika und Asien. Weltweit starben 1998 circa 412.000 Frauen an Brustkrebs, das sind 1,6 % aller gestorbenen Frauen.[5] Damit ist Brustkrebs weltweit die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen. In der westlichen Welt ist Brustkrebs bei Frauen zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr die häufigste Todesursache überhaupt.

In Deutschland schätzt man etwa 17.460 brustkrebsbedingte Todesfälle pro Jahr[3] und in den Vereinigten Staaten etwa 40.200. In Deutschland beträgt die durchschnittliche Fünfjahresüberlebensrate zurzeit 86–90 %.[3][6] Während jedoch in den reichen Ländern die Sterberate sinkt, ist sie in den ärmeren Ländern hoch. Dies hängt zum einen mit der immer höheren Lebenserwartung zusammen, zum anderen mit den schlechteren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in den ärmeren Ländern. WHO-Angaben zufolge starben 2007 etwa 72 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen in Ländern mit mittlerem und niedrigem Einkommen.[7] Dennoch gibt es derzeit in den Vereinigten Staaten das Phänomen von steigenden Brustkrebsraten bei jungen Frauen, für die es bisher keine zufriedenstellende Erklärung gibt.[8]

 

In fortgeschrittenen Stadien einer Brustkrebs-Erkrankung hört die Patientin häufig, der Krebs sei in diesem Stadium bereits „unheilbar“. So erging es auch Miriam Pielhau, die in einem Interview sagte: „Ich dachte: Die Diagnose ‚Todesurteil‘ kann ich nicht gelten lassen. Ich kann jetzt nicht sterben.“

Pielhau war richtig, sie hatte nur nicht die richtigen alternativen Methoden zur Verfügung. Wenn im modernen Medizinbetrieb nämlich von „unheilbar“ die Rede ist, dann ist unausgesprochen natürlich immer gemeint: „unheilbar“ mit den Mitteln der Schulmedizin. In Wirklichkeit aber gibt es keine „unheilbaren Krankheiten“ – dies beweist das Phänomen der Spontanheilung selbst bei schwersten Erkrankungen. „Unheilbar“, das ist leider auch eine Behauptung, die einen nicht gerade förderlichen Einfluss auf einen Betroffenen ausübt. Patienten geben sich nach einer solchen Aussage oft verfrüht selbst auf.

Hinter dem Verdikt des angeblich „Unheilbaren“ steckt auch das Prinzip der Symptomunterdrückung, mit dem die Schulmedizin so gerne arbeitet. Wird ein Symptom mit allopathischen Medikamenten einfach nur unterdrückt, dann ändert das an der Kausalität der Krankheit letztlich ja überhaupt nichts. Die „Information“ der Krankheit bleibt weiterhin im System – und es ist diese Information, die ein Leiden chronisch macht oder bei Brustkrebs zu Rezidiven führt.

Einer Medikation ist diese alles entscheidende Information nicht zugänglich. In Fällen hartnäckiger chronischer, psychosomatisch mit verursachter Krankheiten sind vielmehr Ansätze angesagt, die tatsächlich auch Zugang zur „Informations-Ebene“ des Problems haben.

Der Medizin-Ethiker Giovanni Maio kritisiert die einseitige Fokussierung auf Naturwissenschaft und Technik im etablierten Medizinbetrieb: „Im Klinikalltag flüchten sich viele Ärzte in Aktionismus und Technik, weil Krankenhäuser leider Unternehmen sind, die Gewinne machen müssen. Das führt gerade im stationären Bereich eher zu einer Entmenschlichung.“ Gerade die Mammografie führt häufig zu Fehldiagnosen, weil die individuelle Dichte des Brustgewebes nicht ausreichend berücksichtigt wird. Die Aachener Radiologin und Brustkrebs-Expertin Prof. Christiane Kuhl: „Fragen Sie nach der Brustdichte, wenn Sie zur Mammografie waren! Bei dichtem Brustgewebe hilft ein Ultraschall, Tumoren wirklich früh zu finden.“

Auch die Rolle der Gene bei Brustkrebs wird häufig zu einseitig dargestellt. Ein ererbtes „Brustkrebs“-Gen ist kein Grund zur Panik. Denn: Familiär ererbte Krankheits-Gene können im individuellen Einzelfall „aktiv oder passiv geschaltet“ sein – und ob sie aktiv oder passiv sind oder bleiben, lässt sich sogar bewusst durch die persönliche Lebensweise beeinflussen, wie in einer unter Ärzten bekannten Krebs-Studie bewiesen wurde:

 

Eine bahnbrechende Studie der
University of California,
Los Angeles, beweist:

Krankheit verursachende Gene – sogar Krebs-Gene – lassen sich
mit einer Kombination ganz natürlicher Mittel sowie mit
Änderungen in der persönlichen Lebensführung „passiv schalten“ –
vor einer Erkrankung und sogar noch nach dem
Ausbruch einer akuten Krebs-Erkrankung …

Es ist also wichtig, so früh wie möglich
Verantwortung für sein Problem zu übernehmen –
solange man das noch kann:

Unabhängig von den Möglichkeiten, die der Medizinbetrieb anbietet, sollte man für sich selbst ohnehin immer auch eine tiefere Lösung suchen, die die psychosomatische und auch die spirituelle Dimension des Leidens berücksichtigt. Dabei geht es zum einen in die Tiefe der persönlichen Problematik, zum anderen geht es aber auch um eine universelle Quelle der Heilung, die man als „Spirit – Das Heilende Selbst“ bezeichnen könnte.

Das Heilende Selbst – so bezeichnen wir den tiefsten heilenden Aspekt jedes Menschen selbst. Das Heilende Selbst heilt durch Transformation.

Heilung durch das Heilende Selbst – das ist letztlich die Essenz jeder Form von SelbstHeilung. Diese Dimension umfasst ganz selbstverständlich auch die „Informations-Ebene“ eines Problems.

Wenn wir von SelbstHeilung sprechen, ist immer die Ebene des Heilenden Selbst beteiligt – bewusst oder unbewusst. Was viele nicht wissen: Wir können diese Ebene von einer bestimmten Bewusstseins-Schnittstelle aus ganz bewusst aktivieren.

Voraussetzung einer spirituellen Lösung ist immer: Betroffene sollten möglichst schon bei den ersten Anzeichen – solange man noch selbst souverän mit einer Störung umgehen kann – auch individuelle Wege der Selbstheilung gehen. So ist es sinnvoll, den tieferen persönlichen Gründen einer chronischen Krankheit durch Selbstreflektion rechtzeitig auf den Grund zu gehen.

Selbst, wenn man schon in einer konventionellen Behandlung ist, ist es immer noch möglich und sinnvoll, diese zu ergänzen durch persönliche Transformations-Arbeit. Auf diese Weise kommt man an die persönlichen Strukturen heran, die den Hintergrund einer chronischen Erkrankung bilden. Es ist nämlich davon auszugehen, dass jede chronische Krankheit zumindest auch einen psychosomatischen Hintergrund hat. Bei Brustkrebs erscheint dies vielen Ganzheits-Medizinern offensichtlich.

Eine Therapie mit allopathischen Medikamenten kann Brustkrebs relativ schnell, wenn auch mit negativen Nebenwirkungen handhabbar machen – aber wird damit auch die psychosomatische Problematik dahinter geheilt? Gibt es eine Dimension meiner Seele, die das tiefere Thema der Krankheit ohne Weiteres transformieren könnte? Es gibt immer auch eine psycho-somatische Dimension, deshalb ist jede Störung ganz selbstverständlich auch Selbstheilungs-Impulsen aus dem eigenen Bewusstsein zugänglich. Denn: Bewusstsein bestimmt das Sein.

 

Die Kooperation
mit dem Heilenden Selbst:

Die gute Nachricht: Es gibt eine Methode, die tiefer geht als alles, was Ihnen bisher womöglich empfohlen worden ist – die Kooperation mit Ihrem Heilenden Selbst. Jeder Mensch hat ein Heilendes Selbst. Und falls Sie von einer chronischen Krankheit betroffen sind, haben Sie in jedem Stadium immer noch die Möglichkeit, mit dieser Methode persönliche, ganz individuelle Transformations-Impulse zu setzen.

Transformations-Impulse, das sind geistige Impulse, die sich direkt in die Tiefen-Struktur eines Problems richten und diese transformieren – und damit im Idealfall das Problem an der Oberfläche auflösen. Dieser Ansatz – Transformations-Therapie in Kooperation mit dem Heilenden Selbst – arbeitet nicht an den Symptomen selbst, sondern geht tiefer, geht direkt an die kausalen Strukturen, die im Hintergrund einer Problematik wirken.

Ein Beispiel dafür ist das transformative 7-Tage-Training „Health Coaching Intensiv bei Brustkrebs“, das genau diese Methodik einsetzt – in einer Serie von wirklich sehr tiefgreifenden Interventionen. Ein solches transformatives Health Coaching ist ohne weiteres auch vor, während und nach einer konventionellen Behandlung anwendbar, weil der Haupt-Ansatz dieses Coachings darin besteht, kritische innere Strukturen zu erkennen und diese systematisch mit Hilfe des Heilenden Selbst zu harmonisieren und zu transformieren. Diese Ebene – SelbstHeilung durch das Heilende Selbst – geht tiefer als jede konventionelle Behandlung, stört diese aber auch nicht.

Bei chronischen Krankheiten, das zeigt die Erfahrung auch vieler Schulmediziner, finden wir jedenfalls immer irgendeine Variante von seelischer Disharmonie im Hintergrund der Symptomatik. Kommt man der Ursache dieser seelischen Disharmonie auf die Spur, ist dies bereits der Anfang des Transformations-Prozesses, der in 7 Phasen geschieht. Herrscht in einem KörperSeeleGeist-System schließlich wieder die reine Harmonie, dann entstehen auch keine Symptome mehr – wozu auch? Symptome sind ja schließlich immer eine Aufforderung, die verloren gegangene Harmonie wieder herzustellen – und bei einem gelungenen Transformations-Prozess ist genau das am Ende ja geschehen.

Sie lernen in diesem Intensiv-Coaching deshalb, Ihre Problematik mit Hilfe des Heilenden Selbst zunächst tiefer zu erkennen (auch die Symbolik in der Symptomatik) und dann bewusst so zu transformieren, dass die Problematik an der Oberfläche sich auflösen kann. Ganz nach dem Motto: „Die Wahrheit wird Dich frei machen.“

 

Unabhängig von einer konventionellen Therapie

Transformations-Arbeit wirkt vollkommen unabhängig von einer konventionellen Therapie – wir empfehlen deshalb auch niemals, konventionelle Behandlungen abzubrechen. Das ist auch gar nicht nötig, weil der Transformations-Ansatz von einer ganz anderen Dimension aus wirkt als etwa eine Behandlung mit Medikamenten (die in aller Regel auf die Dimension der Symptome gerichtet ist).

Deshalb die klare Empfehlung: Brechen sie eine konventionelle Behandung nicht ab, sondern arbeiten Sie ruhig mehrgleisig, indem Sie auch persönlich Verantwortung für Ihren gesundheitlichen Zustand übernehmen. Dann kann sehr schnell alles doch noch gut werden. Die Erfahrung ist auf Ihrer Seite: Es kommt in der Praxis nämlich immer wieder vor, dass Ärzte aus heiterem Himmel ganz ungläubig eine „Spontan-Heilung“ feststellen – obwohl die gleichen Ärzte manchmal noch Wochen zuvor von der angeblichen Unheilbarkeit eines Leidens gesprochen hatten. In solchen Fällen ist es in Wirklichkeit zu einer Synchronisation innerer Transformations-Prozesse mit der äußeren Realität gekommen – eine Art Anpassung von innen nach außen.

Der ergänzende Ansatz einer Transformations-Therapie mit dem Heilenden Selbst setzt lediglich voraus, dass Betroffene in einem ersten Schritt die volle Verantwortung für ihren Zustand übernehmen. In einem zweiten Schritt geht es dann darum, die ganz persönlichen inneren Strukturen bewusst wahrzunehmen, oft zum allerersten Mal. Drittens setzt der Klient selbst dann unter Anleitung die erforderlichen Transformations-Impulse in Kooperation mit seinem Heilenden Selbst. Ist diese unglaublich effektive Methodik auch nur einmal erfolgreich umgesetzt worden, kann der Klient dann selbstständig jedes weitere Problem in seinem Leben auf diese Art lösen. Die, die es erlebt haben, nehmen es als „ultimative Befreiung“ wahr.

 

Ein tiefgreifender geistiger Prozess

Die Kooperation mit dem Heilenden Selbst als Transformations-Prozess ist ein tiefgreifender geistiger Prozess, der immer wieder ganz praktisch zeigt: Die Realität entwickelt sich tatsächlich von innen nach außen. Das heißt: Innere Strukturen bilden sich analog immer 1:1 im persönlichen Leben, auf der persönlichen „Leinwand der Realität“ ab, es ist eine Art Projektion von innen nach außen, vom Bewusstsein in die RaumZeit-Realität.

Harmonisiert man Strukturen des Bewusstseins, dann harmonisiert sich analog dazu auch die „Projektion“ – eigentlich logisch! Wir nennen das „Synchronisation“. Wer jedoch versucht, allein innerhalb der Projektion, also auf der Leinwand der Realität, Veränderungen zu bewirken, der kämpft im Grund mit Schatten. Es ist so, als wolle man im Kino den Helden auf der Leinwand vor Gefahren warnen, genau so, wie Kinder das manchmal im Kino tun. Dabei ist der Film doch schon längst gedreht und und wird gerade fix und fertig auf die Leinwand projiziert.

Falls Sie die Möglichkeiten der Transformations-Therapie in Kooperation mit Ihrem Heilenden Selbst zusammen mit einem Health Coach einmal „live“ erleben möchten, auch, wie schnell Veränderungen auf diese Weise möglich sind, können Sie das 7-Tage-Training „Health Coaching bei Brustkrebs“ auch hier direkt buchen – zum aktuellen Honorar von 3700 Euro (Tageshonorar: ganze 529 Euro) plus Trainer-Reisespesen. Wir stellen im Rahmen dieses Coachings keine Diagnosen und behandeln Sie auch nicht – wir führen Sie einfach Schritt für Schritt in die heilige Kooperation mit Ihrem Heilenden Selbst ein. In Kooperation mit Ihrem Heilenden Selbst aktivieren Sie selbst eine spirituelle Transformation von innen heraus. Ziel ist radikale, nachhaltige Selbstheilung – ohne Nebenwirkungen. Dieses Coaching führen wir weltweit durch, bevorzugt an schönen, harmonischen, stillen Plätzen.

Und da wir Ihnen während dieses Trainings ganz nebenbei diesen einmaligen transformative Ansatz in allen Aspekten komplett offenlegen, Sie sind danach in der Lage, jedes weitere Thema auf die gleiche Weise zu transformieren – immer in Kooperation mit Ihrem Heilenden Selbst. Es ist also eine zu 100% individuelle Transformations-Anleitung, die Einweihung in die Grundprinzipien der Arbeit und ein sehr intensives Training in einem.

Extrem wertvoll – und für die, die es erlebt haben, unvergesslich. Das Trainings-Programm ist eine konsequente Umsetzung des „Hippokrates-Prinzips“ – Motto: „Es gibt keine unheilbaren Krankheiten“. Warum? Weil es keine Grenzen für das Heilende Selbst gibt, denn das Heilende Selbst transzendiert die RaumZeit-Realität, ist Teil des Felds der unbegrenzten Möglichkeiten, des Heiligen Potenzials.

Es besteht auch die Möglichkeit, sich im Anschluss – in einem zweiten 7-Tage-Training – in der Methode „Selbstheilung in Kooperation mit dem Heilenden Selbst“ auch selbst zum zertifizierten Health & Transformations-Coach ausbilden zu lassen.

 

Dein ganz individueller
Transformations-Prozess –

auch ohne 1:1-Coaching:

Ein solches „Health Coaching“ kann sehr schnell befreiend und grundlegend lebensverändernd wirken, doch nicht jeder kann es sich leisten – wir wissen das natürlich. Wir wissen aber auch: Es gibt immer mehr Menschen, die sehr gerne für sich selbst, in einem ganz persönlichen Prozess – auch ohne Therapeut, ohne Coach – diese Art der Transformation auslösen möchten.

Deshalb haben wir genau dieses System, mit dem das möglich ist, in Kooperation mit dem Heilenden Selbst, jetzt auch als geniales Multimedia-Paket für Selbstanwender veröffentlicht. Dieses System heißt „Die Theta Transformations Methode bei Brustkrebs“.

Dieses Multimedia-Programm besteht aus drei Praxis-Handbüchern (insgesamt rund 500 Seiten) mit dem kompletten Hintergrundwissen und allen praktischen Anleitungen für die Selbstanwendung – es ist das komplette Material, das wir auch in unseren transformativen Health-Coachings verwenden. Dazu gehören auch 8 Audios mit den kompletten Meditationen und Prozessen zur Selbstanwendung. Und: Im Paket ist auch ein exklusives Transformations- und Synchronisations-Symbol enthalten – incl. Einweihung in seine praktische Anwendung für jedes beliebige Thema.

Mit diesem Multimedia-Paket mit insgesamt 12 Komponenten können Sie sofort selbstständig Ihr erstes Selbstcoaching-Projekt angehen, Sie können in besonderen Trance-Prozessen jene inneren Strukturen erkennen, die Ihr Problem ursächlich herbeigeführt haben. Sie können damit Ihr persönliches „Heilendes Selbst“ aktivieren. Und, schließlich: Sie können in Kooperation mit Ihrem Heilenden Selbst genau jene kritischen inneren Strukturen transformieren, die letztlich überhaupt erst zu Ihrer Problematik geführt haben.

Sie gehen mit diesem Programm – in einem 7-Phasen-Prozess – Schritt für Schritt vor, sind die ganze Zeit sicher und gut behütet. Denn im Verlauf des Prozesses entwickeln Sie eine immer tiefere, intimere Beziehung zu Ihrem Heilenden Selbst, das Sie liebevoll durch die Transformations-Phasen führt – ja, die Transformation geschieht in reiner Liebe und durch reine Liebe.

Das Multimedia-Paket enthält alle geistigen Instrumente, die Sie für diesen Prozess brauchen. Würden Sie die 12 Einzel-Komponenten dieses Multimedia-Pakets einzeln kaufen, käme ein Gesamtbetrag von 253,10 Euro zusammen – die genaue Aufstellung mit Details können Sie hier aufrufen.

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Die meisten Krankheiten sind die Folge einer chronischen
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zwangsläufig immer zu den typischen Zivilisations-Krankheiten –
angefangen bei Adipositas und Diabetes über chronische
Entzündungen im Körper, Arthrose und Rheuma bis hin zu Demenz,
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