Indigokinder und ADHS

30. Juni 2010 von

Soeben ist eine neue SpezialEdition des Longsellers „Die Matrix der SelbstHeilung“ mit einem völlig neuen Ansatz zum Thema ADHS (das sog. Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, auch Hyperaktivitätsstörung genannt) erschienen. Während meist von einer krankhaften Störung bei betroffenen Kindern ausgegangen wird, geht der Autor des Buchs, Raphael Stella, davon aus, dass in Wirklichkeit nicht die betroffenen Kinder, sondern deren Umfelder gestört sind.

Der Hintergrund:

ADHS wird häufig bei sog. „Indigokindern“ diagnostiziert („Indigokind“ ist für viele Schulmediziner ein Fremdwort). Die Hyperaktivität dieser Kinder ist auf deren ausgeprägte Sensibilität oder sogar Sensitivität zurückzuführen. Es handelt sich um eine systemische Problematik durch intensive Verbundenheit mit der Umwelt ohne die Möglichkeit bewusster Distanz. Solche Kinder – aber auch Erwachsene mit entsprechenden Symptomen – spiegeln unbewusst nur den gegenwärtigen gesellschaftlichen Zustand: geistig-mentale Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten durch unübersichtlich viele Konsum-und Medien-Angebote, virtuelle Spielewelten, Abgrenzungsprobleme etc.

In Wirklichkeit handelt es sich also keinesfalls um ein „Aufmerksamkeits-Defizit“, sondern um das genaue Gegenteil. Die Begriffe ADS und ADHS, die ein angebliches „Aufmerksamkeitsdefizit“ und/oder „Hyperaktivität“ sprachlich auf die betroffenen Kinder projizieren, sind bei tiefer Betrachtung schlicht falsch und verdecken die tieferen Ursachen der so etikettierten Symptomatik.

Viele Eltern, die mit der Problematik konfrontiert sind, müssen erleben, dass Behandlungsansätze, die auf diesem „falschen Etikett“ beruhen, nicht wirklich funktionieren. Das ist auch kein Wunder: Wie will man eine Problematik lösen, wenn man schon im Ansatz von falschen Voraussetzungen ausgeht?

Die ADHS-Symptomatik – ganz gleich, ob bei Kindern oder Erwachsenen – muss daher tiefer betrachtet werden, will man sie wirklich auflösen.

Milliardengrab Gesundheitssystem

14. Juni 2010 von

Überall tun sich im Moment Milliardengräber auf – die Schuldenspirale ist im vollen Schwung … Aus aktuellem Anlass ein paar Zahlen zu unserem kranken Gesundheitssystem, das sich ebenfalls rapide zum Milliardengrab zu entwickeln scheint:

Voraussichtliches Defizit 2011: 11 Milliarden Euro. Und die Ausgaben steigen weiter – nicht zuletzt aufgrund steigender Medikamente-Preise (Medikamente, die in anderen Ländern oft für einen Bruchteil des hiesigen Preises verkauft werden). Mit einer weiteren Belastung der Versicherten ist also zu rechnen, denn Pflichtbeiträgen kann man sich eben nicht so einfach entziehen.

Zahlungen der Krankenkassen an deutsche Krankenhäuser (2009): ca. 56 Milliarden Euro.

Zahlungen der Krankenkassen an niedergelassene Ärzte (2009): ca. 28 Milliarden Euro.

Der Arzneimittelprüfer Jürgen Windeler, ab September Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, in einem „Focus“-Interview: „Die Zahl von 50.000 Medikamentenvariationen könnte ohne Qualitätsverlust vielleicht auf ein Zehntel sinken, in jedem Fall auf unter 10.000.“

Wetten, dass es zu einer solchen Reduktion nicht kommen wird?

Wir empfehlen, nicht nur Kassenpatienten, sondern vor allem den Herren Rösler & Co: Fördert alternative Heilmethoden wie QuantenHeilung oder Matrix der Selbstheilung … Wir schicken Ihnen gerne unser aktuelles Buch-Paket zu diesem Thema.

Ist unser krankes „Gesundheits“system noch heilbar?

27. Februar 2010 von

Die „Matrix der SelbstHeilung“ ist vielleicht die radikalste (und zugleich preisgünstigste) Art, unser krankes „Gesundheits“system zu heilen. Doch inzwischen gibt es auch immer mehr Systemkritiker von innerhalb des kranken Systems selbst …

So wird der Arzt, Pharmakritiker und Gesundheitsexperte Peter Sawicki in der jüngsten „Cicero“-Ausgabe mit einigen unbequemen Wahrheiten zitiert, die zugleich konstruktive Lösungsvorschläge beinhalten:

„Unser Gesundheitssystem ist teuer und bietet den Menschen dafür zu wenig Nutzen. Es belohnt diejenigen am meisten, die eine möglichst große Menge an Leistungen produzieren: an Operationen, Therapien und Tabletten. Mit einer effizienteren medizinischen Versorgung könnten wir Milliarden Euro sparen und die Krankenversicherungsbeiträge sogar senken.“

Und, zum Thema Ärztebezahlung: „Mediziner sollten nach dem Ergebnis bezahlt werden. Heute können Sie alles, was erlaubt ist, abrechnen – egal, ob die Behandlung erfolgreich war oder nicht. Außerdem sollten Ärzte angestellt sein, damit für sie der Anreiz zur Überversorgung wegfällt und mehr ärztliche Zeit für die Patienten zur Verfügung steht.“

Wen wundert es, dass die Koalition von CDU/CSU/FDP jetzt eine Vertragsverlängerung von Sawicki als Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) abgelehnt hat?  Wir schicken dann mal ein Exemplar der „Matrix der SelbstHeilung“ an den amtierenden Gesundheitsminister – für den Fall, dass man dort für ganz neue Lösungsansätze offen ist …

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