Rauchen und Brustkrebs – jüngste Forschung belegt Zusammenhang

2. Februar 2011 von

Im aktuellen Time Magazine berichtet Alice Park über eine Brustkrebs-Studie, die erstmals klar den Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Rauchen nachweist. Rauchen assoziieren die meisten Menschen lediglich mit Lungenkrebs, doch auch viele andere Krebsarten scheinen durch Rauchen ausgelöst zu werden: Magenkrebs, Nierenkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs …

Für Brustkrebs gab es bislang keinen klaren Nachweis. Doch, wie Park berichtet: „Die jüngste Forschung hat herausgefunden, dass Frauen vor der Menopause, die rauchten, ein höheres Brustkrebs-Risiko hatten als Frauen, die nicht rauchten. “ Nach der Menopause, so die Studie, war das Risiko leicht geringer, was an dem geringeren Östrogen-Spiegel nach den Wechseljahren liegen mag.

Eine Frau, die bereits mit 18 zu rauchen beginnt und drei Jahrzehnte raucht, hat danach ein um 25% erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Rauchen kann zwar ein äußerer Auslöser sein, doch Ganzheitmediziner sehen in Brustkrebs auch eine Botschaft der Seele. Mehr zu diesem Aspekt von Brustkrebs finden Sie hier.

Ein wichtiges neues Buch zum Thema Brustkrebs-Prophylaxe – nicht  nur für rauchende Frauen – finden Sie hier. In asiatischen Health Camps wird ein bestimmtes natürlich wachsendes Kraut zur Brustkrebs-Prophylaxe empfohlen.

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