Dupuytren – geniale neue Behandlungsmethode

2. April 2010 von

In keinem Land ist das Krankheitsbild „Dupuytren’sche Kontraktur“ so verbreitet wie in Deutschland mit rund 1,5 Millionen Betroffenen. In seiner Sendung „Medizinzeit“ berichtete der WDR jüngst über eine neue Operationsmethode für die sog. „Kutscherhand“ (Morbus Dupuytren). Doch erst Harald Schmidt hat in seiner Sendung gestern diese schon seit einiger Zeit angewandte Methode zur Dupuytren-Behandlung so richtig bekannt gemacht.

Die Hand wird bei dieser minimal-invasiven Methode nicht mehr mit dem Skalpell aufgeschnitten. Stattdessen arbeitet der Operateur mit kleinen Einstichen, durch die sich die Knoten in der Hand wie von Zauberhand lösen – und zwar binnen Sekunden.  Vorteile: Diese „Operation“ ist ambulant in wenigen Minuten durchführbar. Und: Anstatt bis zu sechs Wochen Rekonvaleszenz reicht in diesem Fall ein Tag Ruhe.

Bevor Sie sich also in der Klinik unters Messer legen, fragen Sie nach dieser minimal-invasiven Methode, die sich übrigens auch ganz wunderbar mit der „Matrix der SelbstHeilung“ kombinieren lässt – siehe hierzu auch unsere SpezialEdition zum Thema Morbus Dupuytren.

Gute Erfahrungen haben viele auch mit der Methodik der sog. Quantenselbstheilung gemacht. Details dazu in einem anderen lesenswerten Blog: Die Praxis der QuantenSelbstHeilung.

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