Brustkrebs: Trotz Heilung lässt sich eine prominente TV-Ärztin beide Brüste entfernen … Warum?

13. April 2018 von

 

Brustkrebs-Band

Brustkrebs-Symbol: Gibt es Alternativen zurAmputation?


Komplikationen nach Mastektomie –
warum es nach
Brust-Amputationen häufig
zu hartnäckigen Wundheilungs-Störungen kommt:

 

Rund 70% aller Brustkrebsfälle in Deutschland können heutzutage erfolgreich ohne Amputation behandelt werden – meist gibt es für eine Amputation also keinen objektiven Grund.

Dennoch entscheiden sich immer wieder Frauen – darunter auch nach einer Brustkrebs-Diagnose austherapierte und als geheilt entlassene Frauen – für eine prophylaktische Brust-Amputation. Meist geschieht dies aus einer generellen Angst vor einem Rückfall (Rezidiv) heraus, häufig aber auch wegen einer bekannten genetischen Belastung in der Familie (bei Verwandten oder Vorfahren aktive Brustkrebs-Gene: BRCA1/BRCA2). 

Die Amputation einer oder gar beider Brüste ist nie eine leichte Entscheidung und immer extrem belastend – sowohl körperlich als auch psychisch.

Prominente Fälle für Brust-Amputationen sind u. a. Angelina Jolie, Rita Wilson (Ehefrau von Tom Hanks), Sylvie Meis, Anastacia, Sharon Osbourne, Kylie Minogue, Olivia Newton-John.

Gerade bei prominenten Fällen (diese Frauen können immerhin die besten und teuersten Ärzte konsultieren) fragt man sich aber unwillkürlich:

Hat denn niemand diese Frauen darüber aufgeklärt,
dass sich Krebs-Gene, auch Brustkrebs-Gene,
mit bestimmten Methoden
sogar deaktivieren lassen?
Es gibt dazu eine großangelegte Studie
einer kalifornischen Universität.

 

 

Der Fall Antje-Katrin Kühnemann

Auch die prominente Schulmedizinerin Dr. Antje-Katrin Kühnemann, bekannt als langjährige TV-Ärztin, erkrankte schon 2010 an Brustkrebs, wurde nach einer Behandlung dann als geheilt eingestuft – und ließ sich vergangenes Jahr, wie sie jetzt in einem „Bunte“-Interview bekannte, dann doch auch noch vorsorglich beide Brüste entfernen.

Warum eigentlich, obwohl sie doch längst als geheilt galt?

Die Ärztin im „Bunte“-Interview von Stephanie Göttmann: „Ich hatte ein mulmiges Gefühl. Man sagt zwar, dass man nach sieben Jahren als geheilt gilt, aber bei einer guten Freundin kamen leider im siebten Jahr doch die Metastasen, und bei mir blieb ständig die Unsicherheit.“

Zu dieser persönlichen Angst kam im Fall Kühnemann die Verantwortung für ihren an Parkinson erkrankten Ehemann, den Industriellen Jörg Gühring (83).

Insgesamt also anscheinend eine subjektiv sehr respektable und wohldurchdachte Entscheidung, die Frau Kühnemann getroffen hat.

 

Warum eigentlich nicht das
körpereigene Selbstheilungs-System
in Ruhe seine Arbeit machen lassen?

Wenn man dann aber in dem Interview ein paar nähere Umstände liest, kann man sich – vor allem auch, weil es sich bei Frau Dr. Kühnemann doch um eine erfahrene Medizinerin handelt – aber wirklich nur noch wundern.

Frau Kühnemann berichtet in ihrem freimütigen Interview auch von hartnäckigen Wundheilungsstörungen: Fast ein Jahr nach der Amputation ist ihre Operationswunde noch immer nicht verheilt, Kühnemann musste sich innerhalb eines Jahres insgesamt 8 Mal operieren lassen, u. a. für den Einbau einer Spezial-Pumpe zur Beschleunigung der Wundheilung.

Und an dieser Stelle kommt der Knackpunkt: Die Wundheilungsstörung wird an einer Stelle des Interviews plötzlich klar nachvollziehbar – offenbar nur nicht für die Betroffene selbst, eine Schulmedizinerin, der die Konsequenz ihres eigenen Handelns offenbar vollkommen im Unbewussten verborgen bleibt.

Die Interviewerin fragt Kühnemann an einer Stelle des Interviews ungläubig: „Ihre achte Operation innerhalb von nicht mal einem Jahr? Wie kann es sein, dass niemand etwas bemerkt hat?“

Kühnemanns Antwort: „Ich bin einfach morgens in die Klinik, habe mich operieren lassen und bin mittags wieder raus. Mehrfach habe ich am gleichen Abend noch einen Auftritt gehabt … Nein, da lasse ich mich nicht unterkriegen. Die Wunde ist trotz aller Versuche immer noch nicht verheilt. Zurzeit klafft da ein großes Loch.“

Man möchte die sympathische  – aber in eigener Sache offenbar leider völlig überforderte – Medizinerin an dieser Stelle einmal kräftig schütteln und ihr sagen:

Schon wenige Stunden nach einer kritischen Operation gleich wieder der Stress öffentlicher Auftritte? Warum? Warum arbeiten Sie nicht lieber systematisch ein paar Tage oder Wochen mit Ihrem Inneren Heiler? Warum geben Sie Ihrem Organismus nicht die ruhige Zeit, die er für die vollständige Selbstheilung braucht?

Warum nicht mal ein paar Wochen oder Monate ganz zu sich selbst kommen? Warum nicht den körpereigenen Selbstheilungskräften, die solche Wunden normalerweise innerhalb kurzer Zeit schließen können, genau die dafür erforderliche Ruhe geben? Warum sich nicht einmal ein paar Wochen konsequent aus der Öffentlichkeit zurückziehen, um systematisch mit dem Inneren Heiler an der vollständigen Genesung zu arbeiten?

Die Tragik solche Fälle liegt aber oft ja gerade darin, dass im System der Schulmedizin solche ganz einfachen Fragen vielfach noch immer als Tabu gelten und einfach nicht gestellt werden. Dabei schließen sich die Arbeit mit dem Inneren Heiler und eine konventionelle schulmedizinische Behandlung keineswegs gegenseitig aus. Im Gegenteil: Die Kombination kann Betroffenen sehr viel unnötiges Leid ersparen und Heilungsprozesse verkürzen.

 

 

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