Die beste Vorsorge, die es gibt …

28. Oktober 2009 von

Was in unserem Medizinbetrieb „Vorsorge“ genannt wird, ist alles andere als das …

Vorsorgeuntersuchungen sind häufig nichts anderes als eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Ärzte. Medizin-Insider sprechen in diesem Zusammenhang auch ganz illusionslos von „Überdiagnose“ und „Übertherapie“. – Beispiel Mammografie-Screening: „Der Nutzen“, so der „Spiegel“ in einer Titel-Story zum Thema „Risiko Vorsorge“, „ist belegt, aber geringer als viele Frauen denken: Wenn 1000 Frauen zehn Jahre lang zur Mammografie gehen, stirbt eine davon weniger an Brustkrebs. Demgegenüber steht das Risiko einer Fehldiagnose und einer überflüssigen Behandlung.“

Wenn die Mammografie aber wirklich „Vorsorge“ wäre, würde Brustkrebs bei denjenigen, die diese Vorsorge in Anspruch genommen haben, gar nicht erst auftreten.

Beispiel Prostatakrebs: „In einer aktuellen US-Studie mit 77000 Männern“, so der „Spiegel“, „gab es keinen Vorteil für die Gruppe, die am PSA-Test teilnahm.“ Bekannt ist: Viele Männer sterben zwar mit, jedoch nicht an Prostatakrebs, da sich dieser Krebs extrem langsam entwickelt. „Vorgesorgte“ riskieren allerdings mit oft überflüssigen Operationen in ihren letzten Lebensjahrzehnten u. a. so unangenehme Konsequenzen wie Inkontinenz und Impotenz (häufige Operationsfolgen, vor allem, wenn Sie an einen „Metzger“ geraten) …

Auch hier gilt: Wenn die Vorsorgeuntersuchung für Prostatakrebs tatsächlich „Vorsorge“ wäre, würde diese Krankheit bei denjenigen, die diese Vorsorge in Anspruch genommen haben, gar nicht erst auftreten. Das wäre dann „Vorsorge“, die den Namen wirklich verdient.

Denn eine echte „Vorsorge“ müsste dafür sorgen, dass eine Krankheit gar nicht erst entsteht … Die auf Symptome fixierte Schulmedizin verhindert mit ihrer „Vorsorgeuntersuchungen“ jedoch keine Krankheiten, sondern versucht diese mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln aufzuspüren – und sehr häufig kommt es dabei zu Fehldiagnosen und überflüssigen Behandlungen … Das System hat eben seine Eigendynamik – und die hat nicht zuletzt wirtschaftliche Gründe. Denn „Vorsorge“ in der Lesart des Medizinbetriebs bringt Geld, viel Geld.

Noch einmal: Eine wirkliche Vorsorge müsste – wenn man das Wort ernst nimmt – die Entstehung einer Krankheit verhindern …

Aber wie?

In schamanischen und anderen Kulturen ist es ganz normal, seine „Medizin“ zu suchen, solange noch gar keine Krankheit entstanden ist. Mit solchen Methoden befasst sich ausführlich auch das Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“.

Zitat:

„Immer mehr Menschen übernehmen in dieser Zeit Verantwortung für Ihre Gesundheit – und zwar bereits in einer Phase ihres Lebens, in der sie sich noch nicht einmal krank fühlen. Ungewöhnlich? Ja, aber eine besonders kluge Strategie, denn der achtsame Umgang mit uns selbst ist letztlich immer viel einfacher (und bringt auch viel mehr Lebensfreude und -erfolg) als aufwendige und in der 3-D-Realität oft auch vergebliche ‚Reparaturarbeiten‘ im Fall eingetretener Krankheiten. Gerade deshalb ist es eine besonders kluge Strategie, einen SelbstHeilungsImpuls bereits im gesunden Körper zu initiieren. Für die meisten Menschen ist dieser Gedanke nicht nur ungewöhnlich, er dürfte manchem Leser sogar als völlig sinnlos erscheinen. Ist es aber nicht – es ist die beste Vorsorge, die es gibt.“

Lesen Sie mehr darüber im Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“ und Sie werden verstehen, was „Vorsorge“ wirklich bedeutet und wie sie diese echte Vorsorge vor Krankheit und Leid schützen kann … Und vor allem: Die wahre Vorsorge ist viel einfacher, als Sie vielleicht glauben …

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