Bahnbrechende Studie beweist: Krankheits-Gene lassen sich „passiv schalten“, mit natürlichen Mitteln

Diagnose Krebs? Angst vor Krebs wegen genetischer Vorbelastung? Es gibt neue Prophylaxe- und Heilungs-Chancen jenseits von Chemotherapie, Bestrahlung und chirurgischen Eingriffen …

Eine bahnbrechende Studie der University of California, Los Angeles, beweist: Krankheit verursachende Gene – sogar Krebs-Gene – lassen sich mit einer Kombination ganz natürlicher Mittel sowie mit Änderungen in der persönlichen Lebensführung „passiv schalten“ – vor einer Erkrankung und sogar noch nach dem Ausbruch einer akuten Krebs-Erkrankung …

Die Kombinations-Therapie, die die amerikanischen Wissenschaftler in einer Pilot-Studie an Krebs-Patienten getestet haben, kommt ohne allopathische Medikamente aus, ohne Bestrahlung und ohne Chemotherapie – und dennoch konnte durch die Maßnahmen bei allen Patienten nachweislich ein Heilungsprozess eingeleitet werden …

Das Konzept hat übrigens erstaunliche Parallelen zu den seit Jahrhunderten bewährten Ansätzen buddhistischer Medizin, wie sie von ganzheitlich praktizierenden Ärzten heute in asiatischen Health Camps und von Ganzheits-Medizinern in aller Welt angewandt werden …

 

Spezial-Report
von
Dr. Hans-J. Richter, Berlin

 

Die Bedeutung von „Krebs-Genen“ und generell von Genen, die Krankheit verursachen, ist in den letzten Jahren immer wieder kontrovers diskutiert worden – nicht zuletzt durch die Aufsehen erregende Brust-Amputation des Hollywood-Stars Angelina Jolie. Es gab und gibt in dieser Diskussion im Wesentlichen zwei Lager. Die einen sagen: Bei genetischer Vorbelastung sind prophylaktische Amputationen (wie sie täglich in der Welt zigfach durchgeführt werden, z. B. Entfernung der Prostata oder Amputation der Brüste) sinnvoll und zu empfehlen, als vertretbare Vorsichtsmaßnahme. Die anderen sagen: Der Ansatz der Selbstverstümmelung ist reiner Wahnsinn und typisch für das materialistische Weltbild des herrschenden Medizinbetriebs.

Wer hat Recht? Es kommt natürlich immer auf den Einzelfall an. Doch in den meisten Fällen ist eine prophylaktische Operation ohnehin gar nicht möglich, weil nämlich lebenswichtige Organe betroffen sind, wie bei Magenkrebs, Nierenkrebs, Leberkrebs, Lungenkrebs … Und Magen, Nieren, Leber und Lunge lassen sich nun einmal nicht so einfach prophylaktisch entfernen und austauschen.

Wer also hat Recht?

Recht hat, wer heilt, Recht hat, wer wirklich heilt. Ganz generell könnten tendenziell aber diejenigen Recht behalten, die prophylaktische Operationen vehement kritisieren. Selbstverstümmelung bei Brustkrebs-Angst aufgrund genetischer Vorbelastung könnte nämlich wirklich entbehrlich sein.

Denn: Selbst bei einer bereits ausgebrochenen Krebs-Erkrankung – nicht nur bei einer genetischen Prädisposition – kann man auch ganz anders mit der Problematik umgehen, wie ein Ärzte-Team der University of California in einer Krebs-Studie herausgefunden hat. Die Ergebnisse betreffen letztlich aber nicht nur Krebs, sondern generell Erkenntnisse darüber, wie sich Krankheit verursachende Gene „stumm schalten“ lassen. Wird ein Gen „stumm geschaltet“, bleibt es passiv, das heißt: sein Krankheit verursachendes Programm tritt erst gar nicht in Aktion. Der Mensch bleibt gesund – oder wird wieder gesund.

All dies betrifft nicht nur Krebs. Nur: Wenn es sogar bei Krebs funktioniert, dann lassen sich die Erkenntnisse der Medizin-Wissenschaftler auch bei weniger gravierenden Krankheiten umsetzen.

Ausgangspunkt der kalifornischen Krebs-Studie waren an Krebs erkrankte Männer. Statt diese der üblichen Prozedur – Chirurgie, Chemotherapie, Bestrahlung, harte allopathische Medikamente – auszusetzen, empfahl man den Erkrankten eine Kombination aus wenigen einfachen und natürlichen Veränderungen in der persönlichen Lebensführung und auch in der Ernährung.

Ergebnis nach 3 Monaten: Nach nur einem Vierteljahr waren mit Hilfe dieser ganzheitlichen Therapie hunderte von Krebs-Genen der Teilnehmer der Studie „stumm geschaltet“, also natürlich noch vorhanden, aber nicht mehr aktiv. Parallel dazu hatte ein ganzheitlicher Heilungsprozess eingesetzt, der die üblichen „harten Methoden“ – Chemo, Bestrahlung, Operation – für diese Patienten letztlich überflüssig machte.

 

Ganz erstaunliche Parallelen zu den Ansätzen
buddhistischer Medizin in Südostasien

Bei der Lektüre dieser Studie erinnerten wir uns an einen Besuch in einem asiatischen Health Camp vor einiger Zeit, zusammen mit einer Coaching-Klientin. Denn interessanterweise stimmen die von den kalifornischen Ärzten empfohlenen Methoden in mehreren Punkten mit den Ansätzen buddhistischer Medizin in asiatischen Health Camps überein.

Allerdings: Nach unserer Einschätzung dürften die ebenfalls einfachen und natürlichen Methoden der Health Camps (der Hintergrund asiatischer Health Camps ist vorrangig traditionelle buddhistische Medizin und auch buddhistische Psychotherapie) sogar noch effizienter sein, weil Sie neben den Maßnahmen, die die kalifornischen Ärzte ihren an Krebs erkrankten Studienteilnehmern gegeben hatten, weitere Methoden empfehlen, die ebenfalls im Sinne einer ganzheitlichen Selbstheilung wirken und sogar noch tiefer gehen.

Wir halten die Methoden der buddhistisch geprägten Health Camps deshalb letztlich sogar für noch kraftvoller, wenn es um wirklich ganzheitliche Heilung geht. – Wie auch immer: In beiden Fällen – kalifornische Mediziner, buddhistische Ärzte – sind die Empfehlungen ganzheitlicher Art und verzichten auf die „harten Methoden“ der westlichen Standard-Krebsbehandlung (Chemo, Bestrahlung, Operation). Dennoch lösen die Methoden echte Heilungsprozesse aus, die sich nicht nur an der Symptom-Oberfläche abspielen. Die kalifornischen Wissenschaftler konnten sogar Gen-Veränderungen nachweisen, von den mehr praktisch orientierten Health Camps sind solche Studien bisher nicht initiiert worden.

 

Krebs als zweithäufigste Todesursache in Deutschland,
viel geringere Erkrankungsrate in Asien


Die häufigste Krebsart ist in Deutschland Brustkrebs (bei Frauen) und Prostatakrebs (bei Männern), danach folgen Lungenkrebs und Dickdarmkrebs.

Wikipedia schreibt zur Krebs-Statistik in Deutschland:

„Krebs ist in Deutschland nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Dennoch ist nicht jeder Krebsverlauf tödlich, falls rechtzeitig eine Therapie begonnen wird oder ein langsam wachsender Krebs erst in so hohem Lebensalter auftritt, dass der Patient an einer anderen Todesursache verstirbt. Die aktuellen von der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) 2012 veröffentlichten relativen 5-Jahres-Überlebensraten über alle Krebsarten beziehen sich auf Patienten, die 2007 und 2008 erkrankten. Für Frauen lag der Wert bei 64 %, für Männer bei 59 %.[1] In nordeuropäischen Ländern gibt es noch günstigere Werte. In Finnland lagen beispielsweise die 5-Jahres-Üüberlebensraten von Frauen und Männern, die 2007-2009 erkrankten, bei 65 % bzw. 62 %.[2] Als geheilt wird in der Onkologie ein Patient bezeichnet, der mindestens fünf Jahre lang ohne Rückfall (Rezidiv) überlebt. Diese Definition von „geheilt“ ist problematisch, weil viele Rückfälle erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Es fließen mithin Patienten in die Krebs-Erfolgsstatistik ein, die später an Krebs sterben. Allerdings nähert sich bei den meisten Krebsarten nach rezidivfrei überlebten fünf Jahren die durchschnittliche Lebenserwartung derjenigen von Gleichaltrigen an.“

In den meisten asiatischen Ländern – wie China, Thailand, Vietnam, Japan – ist die Erkrankungs- und Mortalitätsrate in Sachen Krebs allerdings viel geringer als in Europa. Beispiel: Deutsche Männer erkranken etwa 6 Mal häufiger an Prostatakrebs als etwa Chinesen oder Thailänder. Entsprechend geringer ist auch die Brustkrebsrate in asiatischen Ländern. Analog gilt dieser statistisch signifikante Unterschied für alle weiteren Krebsarten.

Woran liegt das?

Es liegt wohl an jenen Faktoren, die jetzt auch die oben erwähnte kalifornische Studie aufgezeigt hat, u. a. an den Ernährungsgewohnheiten.

 

Krebs-Behandlung bringt mehr Geld als Krebs-Prophylaxe

Eine sinnvolle Krebs-Prophylaxe – auch in Verbindung mit einem gezielten „Abschalten von Krebs-Genen“ durch bestimmte einfache und natürliche Maßnahmen – ist unter westlichen Medizinern ein hoch brisantes Thema, das hierzulande allerdings kaum erforscht wird. Zyniker glauben, dass daran im herrschenden Medizin-Betrieb auch gar kein ernsthaftes Interesse besteht, weil Prophylaxe so gut wie kein Geld bringe. Die Pharma-Industrie – und überhaupt der gesamte etablierte Medizinbetrieb – verdiene weltweit Milliarden, vor allem durch Standard-Behandlungen mit Operationen, Chemotherapie und anderen allopathischen Krebs-Medikamenten.

Fakt ist: Aktuelle Forschung zeigt, dass man auch mit einer genetischen Vorbelastung auf ganzheitliche Weise sehr gut umgehen kann. Krebs-Gene, die kalifornische Studie hat es bewiesen, lassen sich gleichsam „passiv schalten“ – und nur aktive Krebs-Gene können die Krankheit letztlich auslösen.  Die US-Studie hat überdies klar bewiesen, dass sogar noch bei einer schon ausgebrochenen akuten Krebs-Erkrankung eine Kombinations-Therapie aus natürlichen Mitteln und Maßnahmen hilft, einen Krankheits-Prozess zu stoppen und einen Selbstheilungs-Prozess auszulösen.

Das ist im Grunde eine wirkliche medizinische Sensation, doch vom etablierten Medizinbetrieb wird derartige Forschung weitestgehend ignoriert,  man könnte auch sagen: totgeschwiegen. Interessanterweise entsprechen einige der Maßnahmen der kalifornischen Ärzte genau dem, was wir auch in „Die Matrix der Selbstheilung“ zur Auslösung von Selbstheilungs-Prozessen empfehlen.

Ein mindestens ebenso bahnbrechendes Behandlungskonzept aus Asien wird in Fernost schon seit Jahren gezielt nicht nur zur Behandlung von Krebserkrankungen, sondern vor allem auch zur Krebs-Prophylaxe und zur Vermeidung von Rückfällen eingesetzt.

Wenn Sie sich für ganzheitliche Behandlungskonzepte interessieren: Wir empfehlen Ihnen eine Kombination der beiden in diesem Artikel erwähnten Konzepte – die natürlichen Methoden der  kalifornischen Krebs-Ärzte und die traditionellen Methoden buddhistischer Medizin aus den asiatischen Health Camps. Und zwar zunächst einmal zur Prophylaxe und auch zur Vermeidung von Rückfällen nach einer konventionellen Therapie.

Inwieweit die empfohlenen Maßnahmen auch immer der Heilung bereits manifester Krebs-Erkrankungen dienen können, lässt sich medizinisch noch nicht abschließend beurteilen – dazu sind wohl weitere Studien nötig. Wir empfehlen Ihnen deshalb auch nicht, zugunsten der ganzheitlichen Methoden auf eine konventionelle Behandlung zu verzichten. Das ist auch nicht nötig, da die von den kalifornischen Wissenschaftlern empfohlene ganzheitliche Therapie auch als ergänzende Therapie vom Patienten selbst im Sinne von Selbstheilungs-Maßnahmen angewandt werden kann. Dies gilt ebenso für die HealthCamp-Methoden.

Nach Meinung vieler Experten ist es ja gerade die Kombination ganzheitlicher mit modernen Methoden (Stichwort: Komplementär-
medizin), die nachhaltigen Erfolg bei einer Krebserkrankung bringen kann. Deshalb kann es sich wirklich sehr lohnen, sich auch mit den ganzheitlichen Konzepten aus Asien und den Empfehlungen der kalifornischen Ärzte näher zu befassen.

Das gilt vor allem auch dann, wenn Sie beispielsweise schon eine konventionelle Krebs-Behandlung hinter sich haben. Gerade in dieser Phase ist es wichtig, auch gezielt die Selbstheilungskräfte von Körper, Seele und Geist bewusst zu mobilisieren. Denn es sind ja diese Kräfte, die Sie vor einem erneuten Auftreten der Krankheit bewahren können. Mehr darüber auch im Handbuch „Die Matrix der Selbstheilung“ sowie in dem ergänzenden Werk „Die Heilzahlen-Matrix“.

 

Warum reine Symptombehandlung nicht ausreicht

Die Behandlung von Krebs wird hierzulande – wie eigentlich in ganz Europa – vor allem als Symptombehandlung praktiziert. Nach den tieferen Ursachen der Krankheit wird meist nicht gesucht – es geht vor allem um die schnelle Behandlung von Symptomen mit Hilfe von allopathischen Medikamenten. Doch selbst nach Bestrahlung und Chemotherapie kehrt der Krebs früher oder später oft zurück.

Warum?

Krebs-Behandlungen sind hierzulande in der Regel nicht eingebettet in ein ganzheitliches Konzept, bleiben meist fixiert auf Symptombekämpfung und Reparaturmaßnahmen – auch, weil viele Patient/inn/en nach der schockierenden Diagnose glauben, gar keine Alternative zu haben. Da eine wirkliche Heilung durch Chemotherapie aber nun einmal nicht sicher bewirkt werden kann, bleibt bei den Betroffenen immer eine Unsicherheit: Wird die Krankheit vielleicht doch erneut auftreten?

Immer mehr Menschen entdecken gerade in dieser Phase ein Prinzip, das kaum etwas kostet, das aber nachhaltigen Erfolg im Sinne einer Prophylaxe verspricht. Entscheidend ist dabei auf lange Sicht neben einer konventionellen Behandlung gerade bei Krebs die Aktivierung der natürlichen „inneren Heil-Intelligenz“, die in jedem Moment für uns arbeitet und uns Glück und ein erfülltes Leben schenken will. Für diese innere Heil-Intelligenz, die auch in unserem Handbuch „Die Matrix der SelbstHeilung“ ausführlich erklärt wird, ist so etwas wie „Krebs“ eine Art Fehler im System, der durch Symptombekämpfung nicht unbedingt geschwächt wird, sondern sogar noch verstärkt werden kann … Warum das so ist, lesen Sie in unserem Handbuch – es hat mit Resonanz zu tun.

Auch andere neue Behandlungsmethoden – wie Quantenheilung und QuantenSelbstHeilung oder andere Formen von Resonanzmedizin – setzen auf die Kräfte des Bewusstseins und die gezielte Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Eine fortgeschrittene Form der Quantenheilung & QuantenSelbstHeilung ist das LichtHerz-System zur Aktivierung von Wundern, mit dem die Aktivierung spiritueller Heilkraft ausgelöst werden kann – Details dazu finden Sie auf dieser Seite: LichtHerz Magenta – Die Spezial-Editionen.

Da solche Zusammenhänge jedoch leider noch viel zu wenigen Menschen geläufig sind, verdienen westliche Pharma-Unternehmen weltweit jährlich Milliarden mit den entsprechenden Medikamenten zur reinen Symptombekämpfung, deren Anwendung – man lese nur das Kleingedruckte in den Beipackzetteln – nicht nur erhebliche Nebenwirkungen haben können, sondern letztlich auch keine ursächliche Heilung herbeiführen können. Es wird deshalb heute von immer mehr Experten klar als Fehler angesehen, wenn ein Arzt bei schweren Krankheiten ausschließlich auf Symptombekämpfung setzt. Inzwischen gibt es auch viele Schulmediziner, die dies für unverantwortlich halten.

Was in diesem Zusammenhang schon nicht mehr weiter verwundert: Es gibt mehrere Studien, die belegen, dass sich viele Ärzte selbst niemals freiwillig einer Chemotherapie unterziehen würden …

 

Es könnte auf lange Sicht sehr heilsam sein,
das Beste aus mehreren Ansätzen zu kombinieren

Das ganzheitliches Behandlungskonzept aus Asien, eingebettet in „Neun Gesundheits-Geheimnisse“, kombiniert Methoden moderner Medizin mit überliefertem Heilerwissen … Dieses geniale Konzept ist ärztlich geprüft und wird, sogar staatlich gefördert, in Asien in sog. „Health Camps“ erfolgreich eingesetzt … Das Behandlungskonzept lässt sich übrigens auch ganz hervorragend mit Methoden der Quantenheilung sowie SelbstHeilung kombinieren.

In der aktuellen SpezialEdition der „Matrix der SelbstHeilung“ – „Krebs-Behandlung und -Prophylaxe – Neue Heilungs-Chancen mit ganzheitlichen Konzepten“  stellen wir Ihnen nicht nur das bahnbrechende HealthCamp-Konzept mit den „9 Gesundheits-Geheimnissen“ detailliert vor. Wir informieren Sie darüber, welche einfachen und natürlichen Methoden es waren, die nach den Empfehlungen des kalifornischen Ärzte-Teams bei bereits erkrankten Krebs-Patienten zu einem „Stummschalten“ der Krebs-Gene“ und zur Einleitung eines Heilungsprozesses geführt haben.

Das dahinter stehende Grundprinzip hat Bedeutung nicht nur für Krebs, sondern für Krankheit ganz generell. Die kalifornische Studie hat bewiesen: Krankheit auslösende Gene lassen sich „passiv schalten“ – selbst eine genetische Prädisposition für Krankheit wird sich  nach der „Abschaltung“ dann nicht mehr verwirklichen. Die „brutalstmögliche Prophylaxe“ – wie die Amputation von Brüsten, die Entfernung der Prostata mit allen Folgeproblemen – ist dann nicht mehr nötig.

Das Faszinierende: Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen den Selbstheilungs-Mechanismen, wie sie in „Die Matrix der Selbstheilung“ dargestellt werden und den Methoden, die in den asiatischen Health Camps angewandt werden. Und: Vor allem gibt es auch Parallelen zwischen dem ganzheitlichen Ansatz der kalifornischen Ärzte und der buddhistischen Medizin in den Health Camps. Das kann nun wirklich kein Zufall sein.



Krebs-Behandlung und -Prophylaxe,
eingebettet in ein ganzheitliches Konzept

In Asien haben wir vor einiger Zeit – mehr oder weniger durch Zufall während einer Seminar-Reise – das HealthCamp-Konzept der Krebs-Behandlung und Krebs-Prophylaxe in Verbindung mit einer Kräuter-Nahrungsergänzung entdeckt, die nicht nur gut, sondern auch günstig (um nicht zu sagen: richtig billig!) ist – ohne, dass jemals negative Nebenwirkungen beschrieben worden wären. Es beruht auf traditionellem Heilwissen, das schon in Jahrtausende alten buddhistischen Schriften beschrieben wird und das nach wie vor  hohes Ansehen genießt.

Das Sensationelle dabei ist: Dieses Konzept hat in mehreren Punkten Parallelen zu den Empfehlungen der oben erwähnten Studie der University of California.

Dieses Wissen, das viele Jahrhunderte lang nur mündlich sowie auf Palmblättern überliefert worden ist, wird in Asien auch gezielt zur Krebsprophylaxe und zur Krebsbehandlung sowie generell zur Behandlung von Krankheiten aller Art eingesetzt. Das Geniale: Die Behandlungsmethoden der sog. „Health Camps“ nutzen einerseits dieses uralte traditionelle Wissen, kombinieren es aber auch mit neuesten medizinischen Erkenntnissen. Es handelt sich um Ärzte, die beide Seiten kennen – die buddhistische Heilertradition und modernste Methoden der Medizin.

Die Behandlungsmethoden der Health Camps gehen deshalb weit über die hierzulande übliche Symptombekämpfung hinaus – es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der moderne Behandlungsmethoden jedoch mit einbezieht. Und wenn Sie ab und zu in Asien waren, haben Sie vielleicht auch erfahren können: Im Vergleich zu Europa und den USA sind sog. Zivilisationskrankheiten wie Krebs dort längst nicht so verbreitet wie bei uns. Und wie kommt das wohl?

Die traditionelle Basis des asiatischen „Health Camp“-Behandlungskonzepts bilden „9 Gesundheits-Geheimnisse“. Daneben gibt es auch ein zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte empfohlenes traditionelles Kräuter-Produkt, das vor Ort in Kapseln verkauft wird (und das, nebenbei bemerkt, von den Gesundheitsbehörden landesweit zertifiziert worden ist). Das Produkt ist gemessen an den hierzulande üblichen Preisen unglaublich billig – 100 Kapseln (= ein Monatsbedarf) kosten umgerechnet um die 5 Euro. Damit lässt sich nicht viel verdienen, traditionelle Kräutermedizin ist für die Pharma-Industrie deshalb auch „kein Thema“.

Das vor Ort empfohlene Kraut zur Krebs-Prophylaxe ist jedoch eingebettet in 9 weitere Faktoren („Gesundheits-Geheimnisse“), die ganz nebenbei für natürliche Entgiftung, Stärkung des Immunsystems, einen ausgeglichenen Stoffwechsel und ganz generell eine gesunde Grundeinstellung von Körper, Seele, Geist sorgen. Dazu gehören auch ganzheitliche Ernährungs-Empfehlungen, die wir ohne weiteres auch im Westen praktizieren können (und sollten, wenn uns unsere Gesundheit wichtig ist).

Mehrere dieser HealthCamp-Prinzipien tauchen auch in der kalifornischen Studie als ganzheitliche Empfehlungen auf.

Das Grund-Prinzip in beiden Ansätzen ist: die „innere Heil-Intelligenz“ des Körper-Geist-Systems wieder zu aktivieren – so beschreiben es zumindest diejenigen, die dieses Konzept für ein paar Monate ausprobiert haben. Und dieses Grund-Prinzip wiederum empfiehlt auch „Die Matrix der Selbstheilung“. Denn diese natürliche Heil-Intelligenz ist Teil einer universellen Matrix, die stets Harmonie zum Ziel hat – weitere Details dazu finden Sie im Text auf unserer Start-Seite: „Die Matrix der SelbstHeilung“.

 

Die hochwirksame
Heil- und Prophylaxe-Formel

 

Die Kombination beider Konzepte hat also viele Vorteile:

Beides zusammen – der asiatische Ansatz mit den „9 Gesundheits-Geheimnissen“ und die Erkenntnisse der kalifornischen Krebs-Ärzte – ergibt eine Heil- und Prophylaxe-Formel mit vielen Vorteilen, die von Anwendern und Medizinern vor Ort wie folgt beschrieben wird.

Zunächst aus der Sicht der buddhistischen HealthCamp-Medizin:

Die Kur mit den „9 Gesundheits-Geheimnissen“ wirkt nachhaltig durch Aktivierung der „natürlichen inneren Heil-Intelligenz“, die auch nach der eigentlichen Kur aktiv bleibt …

Die vor Ort empfohlene Heilpflanze wird nach traditionellem Heilerwissen schon seit Jahrhunderten bei mutagenen Erkrankungen eingesetzt …

Kuranwendung ergibt nebenbei natürliche Detox-Effekte …

Prophylaxe-Formel stärkt die Selbstheilungskräfte und wirkt durch Körper, Seele, Geist …

Die Kur, die ohne weiteres zu Hause umgesetzt werden kann, wirkt harmonisierend, löst Stress, die Ursache vieler Krankheiten, auf …

Der empfohlene Heilpflanzen-Extrakt wirkt immunstimulierend …

Die Anwendung aktiviert den Kontakt mit dem „Inneren Heiler“

Erfahrungsberichte sprechen von einer antimutagenen und antioxidanten Wirkung der zur Prophylaxe und Behandlung empfohlenen Kräuter-Nahrungsergänzung

 

Die natürliche Körper-Seele-Geist-Weisheit stärken

Die Aktivierung des „Inneren Heilers“ mit seiner natürlichen Körper-Seele-Geist-Weisheit ist das eigentliche Erfolgs-Geheimnis der Asiatischen Heil- und Prophylaxe-Formel. Das Motto der „Health Camps“ lautet übrigens: „Der beste Doktor der Welt bist Du für Dich selbst.“ Man hat dort das Ziel, vor allem die Selbstheilungskräfte zu stärken, praktiziert also genau das, was jeder gute Arzt praktizieren sollte. Die natürliche Körper-Seele-Geist-Weisheit stärken.

 

Und, als Ergänzung, die Forschungsergebnisse
der kalifornischen
Krebs-Ärzte und Medizinwissenschaftler:

Frappierend: Auf ganz ähnliche Art – mit ganz natürlichen Methoden, wie in den asiatischen Health Camps – stärkten die Maßnahmen des kalifornischen Ärzte-Teams das Immun-System ihrer Krebs-Patienten, was bei den Teilnehmern der Studie sogar nachweislich zur „Abschaltung“ mehrerer hundert Krebs-Gene führte. Sie demonstrierten damit: Auch Krebs ist grundsätzlich heilbar – und zwar auf natürliche, ganzheitliche Weise.

Als wir seinerzeit das Health Camp in Südostasien mehr per Zufall entdeckten, wussten wir noch nichts von der kalifornischen Studie – umso frappierender fanden wir jetzt nach unseren weiteren Recherchen die Parallelen in den Behandlungs-Konzepten.

 

Die Details zu beiden Behandlungs- und Prophylaxe-Konzepten –
jetzt in einer SpezialEdition der „Matrix der Selbstheilung“:


Wollen Sie jetzt alle Details zu diesen beiden bahnbrechenden Behandlungs- und Prophylaxe-Konzepten kennenlernen? Und wie man sie perfekt kombinieren kann? Die ganze Arbeit haben wir schon für Sie gemacht!

Ja: Wir haben Ihnen ein komplettes Info-Paket zur Selbstanwendung zusammengestellt, das Sie in die Lage versetzt, das Konzept der asiatischen Health Camps plus das Konzept der kalifornischen Ärzte-Teams einfach zu Hause – zusammen mit den entscheidenden „9 Gesundheits-Geheimnissen“ – für ein paar Wochen oder ein paar Monate zu praktizieren und die segensreiche Wirkung auf diese Weise selbst auszuprobieren. Machen Sie selbst die Erfahrung: „Krankheits-Gene“ lassen sich abschalten – man muss nur wissen, wie. Die Methoden sind einfach, die positiven Ergebnisse sind wissenschaftlich erwiesen.

 

In unserer aktuellen Publikation
Krebs-Behandlung und -Prophylaxe –
Neue Heilungs-Chancen mit ganzheitlichen Konzepten“
finden Sie detailliert alles, was Sie wissen müssen, um dieses
ganzheitliche Konzept jetzt ganz einfach in Eigenregie anzugehen.
Fragen Sie ruhig auch Ihren Hausarzt – es kann
sicher nicht schaden, wenn der noch etwas dazulernt …

Sie finden in unserer 227 Seiten starken Spezial-Publikation zum einen die für die Selbstanwendung relevanten Details zu der Studie der University of California incl. des Behandlungskonzepts, das die Ärzte dort empfehlen. Das ist genau das Konzept, das nachgewiesenermaßen in zahlreichen Fällen zum „Stummschalten“ der Krankheits-Gene geführt hat, selbst bei schon an Krebs erkrankten Personen. Allein diese Information ist die SpezialEdition schon voll wert. Sie werden staunen, wie ähnlich sich in der Essenz der kalifornische und der asiatische Ansatz letztlich sind. Aber genau das zeigt ja, dass beide Praxis-Konzepte offensichtlich die richtigen Ansatz-Punkte getroffen haben.

Zweitens in diesem Band: Das komplette Konzept der „9 Gesundheits-Geheimnisse“ der asiatischen Health Camps – mit erstaunlichen Parallelen zu den Empfehlungen der kalifornischen Krebsärzte.

Und mehr – siehe unten.

 

 

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„Krebs-Behandlung und -Prophylaxe –
Neue ganzheitliche Heilungs-Chancen“

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zur „Abschaltung“ von Krankheit verursachenden Genen

 


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Inhalt:

Die SpezialEdition des Handbuchs
„Die Matrix der SelbstHeilung:
Krebs-Erkrankung“

inclusive:

Spezial-Report „Die 9 Gesundheits-Geheimnisse“,
die das Behandlungs-Konzept bei Krebs in der
Kombination ganzheitlich begleiten
(auf Basis der vieltausendfach in der Praxis
bewährten Health-Camp-Methoden)

Der genaue botanische Name sowie die günstigsten
Bezugsquellen für die Original-Kräuter-Nahrungsergänzung,
die als Basis-Mittel der Asiatischen Prophylaxe-Formel dient.

und inclusive

Das natürliche Behandlungs-Konzept der University of
California, das in einer Pilot-Studie zur
„Abschaltung“ von Krebs-Genen führte.


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Wichtiger Hinweis aus naheliegenden juristischen Gründen:

Wenn Sie krank sind, nehmen Sie auf jeden Fall professionelle Hilfe bei einem Arzt, einem Heilpraktiker oder Psychotherapeuten in Anspruch. Wenn Sie bereits in Behandlung sind, brechen Sie diese Behandlung nicht ab. Die Informationen in unseren Büchern und auf unserer Website dienen der Weiterbildung und sind selbstverständlich nicht als individuelle therapeutische Empfehlung im heilkundlichen Sinne oder gar als Heilversprechen zu verstehen. Die auf diesen Seiten beschriebenen Methoden können und wollen kein Ersatz sein für professionelle medizinische Behandlung bei gesundheitlichen Beschwerden. Beachten Sie dazu bitte auch die ergänzenden Informationen in unserem Impressum.

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