Brustkrebs – die psychosomatische Sicht

22. April 2010 von Raphael Stella

Sylvie van der Vaarts Medienoffensive mit vielen Interviews, Fotos und TV-Auftritten, in denen immer auch ihre Brustkrebs-Erkrankung Thema ist oder zumindest mitschwingt, lässt die Schrecknisse einer Chemotherapie fast vergessen. Ihr hübsches, perfekt geschminktes Gesicht, ihr neues Hair Styling, ihr positive Ausstrahlung verleihen der tödlichen Krankheit fast eine Aura des “Halbsoschlimm” … Der Lübecker Mediziner Prof. Dr. med. Hans Sachs erinnert in diesem Zusammenhang in einem “stern”-Leserbrief an einen oft verdrängten Aspekt der Krankheit: “Die psychosomatische Sicht der Brustkrebserkrankung wird unter den Teppich gekehrt. Vergiftete mitmenschliche Beziehungen sind der Mitauslöser für Brustkrebs. Wenn Angst und Kontrollzwänge sowie Disziplin eine Beziehung vorrangig gestalten, bleiben Zärtlichkeit, Sicherheitsgefühl und Liebe auf der Strecke. Kein Wunder, dass sich so oft Trennungen, Scheidungen, Tod von Angehörigen etc. in der Vorgeschichte der Brustkrebsfälle finden.”

Diagnose Brustkrebs –

bahnbrechendes neues Konzept aus Asien

9. April 2010 von Raphael Stella

Bei 50- bis 60.000 Frauen pro Jahr wird allein in Deutschland ein Mammakarzinom diagnostiziert – jede zehnte Frau ist irgendwann betroffen und rund 18.000 Frauen sterben pro Jahr an dieser Krankheit. Die Rückfallrate nach Chemotherapie und Bestrahlung ist am höchsten innerhalb von fünf Jahren nach einer konventionellen Therapie.

Also sollten Frauen wie Sylvie van der Vaart (auf dem stern-Titel dieser Woche) vielleicht nicht allein auf Methoden der Schulmedizin vertrauen.

Ein neues, bahnbrechendes Behandlungskonzept aus Asien wird in Fernost deshalb nicht nur zur Behandlung von Krebserkrankungen, sondern vor allem auch zur Krebs-Prophylaxe und zur Vermeidung von Rückfällen eingesetzt.

Das Behandlungskonzept aus Asien, eingebettet in “Neun Gesundheits-Geheimnisse”, kombiniert Methoden moderner Medizin mit überliefertem Heilerwissen … Das geniale Konzept ist ärztlich geprüft und wird, sogar staatlich gefördert, in Asien in sog. “Health Camps”  erfolgreich eingesetzt … Das Behandlungskonzept lässt sich übrigens auch ganz hervorragend mit Methoden der Quantenheilung sowie SelbstHeilung durch DiamantBewusstSein kombinieren.

Alle Details in einer soeben erschienenen SpezialEdition der “Matrix der SelbstHeilung” zum Thema Brustkrebs.


Dupuytren – geniale neue Behandlungsmethode

2. April 2010 von Raphael Stella

In keinem Land ist das Krankheitsbild “Dupuytren’sche Kontraktur” so verbreitet wie in Deutschland mit rund 1,5 Millionen Betroffenen. In seiner Sendung “Medizinzeit” berichtete der WDR jüngst über eine neue Operationsmethode für die sog. “Kutscherhand” (Morbus Dupuytren). Doch erst Harald Schmidt hat in seiner Sendung gestern diese schon seit einiger Zeit angewandte Methode zur Dupuytren-Behandlung so richtig bekannt gemacht.

Die Hand wird bei dieser minimal-invasiven Methode nicht mehr mit dem Skalpell aufgeschnitten. Stattdessen arbeitet der Operateur mit kleinen Einstichen, durch die sich die Knoten in der Hand wie von Zauberhand lösen – und zwar binnen Sekunden.  Vorteile: Diese “Operation” ist ambulant in wenigen Minuten durchführbar. Und: Anstatt bis zu sechs Wochen Rekonvaleszenz reicht in diesem Fall ein Tag Ruhe.

Bevor Sie sich also in der Klinik unters Messer legen, fragen Sie nach dieser minimal-invasiven Methode, die sich übrigens auch ganz wunderbar mit der “Matrix der SelbstHeilung” kombinieren lässt – siehe hierzu auch unsere SpezialEdition zum Thema Morbus Dupuytren.